Leistungsübersicht

TRANSPARENTA bietet Leistungen, die erheblich über den gesetzlichen Anforderungen liegen sowie zahlreiche Gestaltungs- und Optimierungsmöglichkeiten.

TRANSPARENTA schöpft das Vorsorgespektrum der zweiten Säule zum Vorteil der Versicherten aus. Die folgende Auflistung stellt das erweiterte Leistungsspektrum von TRANSPARENTA übersichtlich dar. Massgebend sind die effektiven Bestimmungen des allgemeinen Personalvorsorge- und Organisationsreglements

 

Vorteilhafte Verzinsung

Der Stiftungsrat von TRANSPARENTA legt jährlich im Voraus eine vom Deckungsgrad der Vorsorgewerke abhängige Verzinsung fest. Die einzelne Vorsorgekommission darf je nach individuellem Deckungsgrad einen höheren (Leistungsverbesserung) oder tieferen Zinssatz (z. B. Nullverzinsung als Sanierungsmassnahme bei Unterdeckung) beschliessen.

Im Jahr 2018 war bei Vorsorgewerken mit einem Deckungsgrad bis 110 % ein Zinssatz von 1.0 % (BVG-Mindestzinssatz) und bei Vorsorgewerken mit Deckungsgrad ab 110 % ein Zinssatz von 2.5 % standardmässig anwendbar. Kapitalgewichtet über alle Vorsorgewerke berechnet, betrug im Jahr 2018 der effektive Zinssatz 1.8 %.

Im Jahr 2019 beträgt der Standardzinssatz 2.0 % für Vorsorgewerke mit einem Deckungsgrad über 120 %, bei allen anderen Vorsorgewerken entspricht er dem BVG-Mindestzinssatz von 1.0 %.

 

Attraktive Umwandlungssätze

Den Umwandlungssatz splitten wir: Für das obligatorische Altersguthaben gilt der gesetzlich bestimmte Satz von 6.8 %. Den überobligatorischen Teil wandeln wir im Jahr 2019 mit 6.2 % in eine Rente um. Um der gestiegenen Lebenserwartung gerecht zu werden, wird er danach in drei Schritten bis zum Jahre 2022 auf den (bei einem technischen Zinssatz von 2.5 %) versicherungstechnisch korrekten Wert von 5.5 % gesenkt.

 

Flexible Pensionierung

Bei Pensionierung kann das Altersguthaben als beliebiger Mix in Renten- oder Kapitalform bezogen werden. Zudem ist mit dem Einverständnis des Arbeitgebers eine flexible Teilpensionierung in bis zu drei Schritten zwischen Alter 58 und 70 möglich.

 

Höhere anwartschaftliche Ehegattenrente für Altersrentner/-innen

Anstelle der üblichen 60 % können Versicherte bei TRANSPARENTA die anwartschaftliche Ehegatten- oder Lebenspartnerrente wahlweise auf 80 % oder 100 % der Altersrente erhöhen. Die Altersrente des Versicherten wird gekürzt, der Ehe- oder Lebenspartner erhält eine entsprechend höhere Hinterlassenenrente. Der Versicherte muss die Verwaltungsstelle vor der Auszahlung der ersten Altersrente über diese Entscheidung informieren.

 

Rückgewähr der Einkäufe im Todesfall und bei Unfall-Invalidität versicherbar

Damit die freiwilligen Einkäufe im Todesfall des Versicherten nicht verloren gehen, kann das einzelne Vorsorgewerk bei TRANSPARENTA die Rückerstattung der Einkäufe optional versichern. Damit verbunden ist lediglich die pauschale Erhöhung der Risikoprämie um 3 %.

 

Volle Unfalldeckung im Todesfall

Für die Bestimmung des Deckungsumfangs für Hinterlassenenleistungen (Ehegattenrente, Lebenspartnerrente, Waisenrenten) ist es unerheblich, ob die Todesursache auf einen Unfall oder eine Krankheit zurückzuführen ist. Mit dieser Deckungserweiterung bietet TRANSPARENTA einen besseren Versicherungsschutz als die Mehrheit der Schweizer Pensionskassen, die bei einem Unfall die Leistungen auf die gesetzlichen Mindestleistungen (BVG-Minimum) beschränken.

 

Lebenspartnerrente – auch für gleichgeschlechtliche Partner und im Alter

Bei TRANSPARENTA ist die Versicherung der Lebenspartnerrente automatisch eingeschlossen. Sie gilt auch für gleichgeschlechtliche Partner und Altersrentner.

 

Dank Wahlplänen mehr Flexibilität für die Versicherten

Bei TRANSPARENTA können Arbeitgeber, die mehr als die Hälfte der Sparbeiträge finanzieren, ihren Arbeitnehmern zusätzlich zum ordentlichen Standardplan bis zu zwei weitere Vorsorgepläne anbieten (gestützt auf Art. 1d BVV2). Dies ermöglicht es den Arbeitnehmern, freiwillig höhere Sparbeiträge zu leisten und damit ihre Altersvorsorge zu verbessern. Folglich sind die vom Arbeitnehmer finanzierten Altersgutschriften vom gewählten Plan abhängig, diejenigen vom Arbeitgeber sind in allen Plänen gleich hoch. Versicherte können dabei in der Regel einmal jährlich per 1. Januar den Plan wechseln.

Die Möglichkeit von Wahlplänen muss im individuellen Reglementsteil (Vorsorgeplan) des Vorsorgewerks festgehalten werden. Für eine umfassende Beratung steht Ihnen unser Verwaltungsteam gerne zur Verfügung.